Nutanix macht Infrastrukturen für Big Data und Analytics unsichtbar

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Nutanix, laut eigenen Angaben Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat seine Plattform um neue Funktionalitäten für Big-Data- und Analytics-Anwendungen sowie die Speicherung unstrukturierter Daten erweitert.

Diese Funktionalitäten sind Teil von Objects 2.0. Dazu gehört die Fähigkeit, Objektdaten über verschiedene Nutanix-Cluster hinweg zu managen und dadurch die Skalierung massiv zu steigern, die Kapazitäten für Objektspeicherung pro Knoten zu erhöhen und die formale Zertifizierung für Splunk SmartStore zu erreichen. Diese Verbesserungen erweitern die Cloud-Plattform von Nutanix, die bereits optimale Voraussetzungen für Big-Data-Anwendungen mitbringt, und zielen auf Leistung und Skalierung ab. Gleichzeitig schöpfen sie vorhandene, aber ungenutzte Ressourcen maximal aus und tragen dadurch zu Kostensenkungen bei.

Zu den neuen Funktionalitäten zum Betrieb für Big-Data-Workloads gehören laut Meldung:

  • Object-Storage mit verbesserter Skalierung: Nutanix Objects 2.0 bietet Multi-Cluster-Support für massiv skalierende Objektspeicher. Durch die Beseitigung von Cluster-Grenzen können IT-Teams einen einzigen Namensraum über verschiedene Nutanix-Cluster hinweg nutzen und diese über eine zentrale Konsole verwalten. Ausserdem profitieren IT-Teams von ungenutzten Speicherkapazitäten überall in ihrer Nutanix-Umgebung und infolgedessen von einer höheren Wirtschaftlichkeit.
  • Knoten mit grösserer Speichertiefe: Zusätzlich zu den neuen Scale-out-Fähigkeiten unterstützt Nutanix Objects 2.0 Knoten mit bis zu 240 TB an Speicherkapazitäten. Dies ermöglicht Objektspeicher in einer Grösse von vielen Petabytes in einem einzigen Nutanix-Cluster.
  • Höhere Sicherheit: Kunden von Nutanix Objects 2.0 profitieren von einer WORM (Write Once Read Many)-Funktionalität, um Inhalte bei Bedarf revisionssicher abzuspeichern und dadurch vielfältigste regulatorische und gesetzliche Auflagen zu erfüllen.